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	<title>Internet - Telefonieren - DSL</title>
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	<description>Telefonieren über die DSL Verbindung</description>
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		<title>Das gespaltene Internet</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 11:54:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[K&#252;rzlich konnte man in einer Zeitschrift den Satz lesen: Irgendwann wird das Internet zwei Eing&#228;nge haben. Einer f&#252;hrt in die Bereiche des weltweiten Netzes, der free-to-use f&#252;r Alle ist und der andere wird zu den bezahlten Inhalten f&#252;hren. Anlasse dieser &#196;u&#223;erung war die aktuelle Diskussion um die Konkurrenz zwischen den Printmedien und ihrer Online-Ausgaben und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>K&uuml;rzlich konnte man in einer Zeitschrift den Satz lesen: Irgendwann wird das Internet zwei Eing&auml;nge haben. Einer f&uuml;hrt in die Bereiche des weltweiten Netzes, der free-to-use f&uuml;r Alle ist und der andere wird zu den bezahlten Inhalten f&uuml;hren. Anlasse dieser &Auml;u&szlig;erung war die aktuelle Diskussion um die Konkurrenz zwischen den Printmedien und ihrer Online-Ausgaben und den &ouml;ffentlich-rechtlichen Angeboten von Tageschau.de und Zdf.</p>
<p><span id="more-223"></span></p>
<h2>Nicht durchzusetzen?</h2>
<p>Bei dieser Unterscheidung w&uuml;rde es sich in erster Linie um einen qualitative Unterscheidung handeln. Der Benutzer w&uuml;sste dann: Suche ich nach Inhalt der Qualit&auml;t hat, muss ich das Tor mit Eintrittspreise benutzen. Ein indirekter Effekt w&auml;re, dass Umsonstangeboten gerade im Bereich Presse und Information immer die Aura des Unseri&ouml;sen anhaften w&uuml;rde, wenn sie nicht von gro&szlig;en Namen identifiziert werden w&uuml;rden. Denn die Angebote der &ouml;ffentlich-rechtlichen Sender fallen aus so einer Klassifikation eben gerade durch das Attribut &ouml;ffentlich wieder heraus. Auch heute schon sind nur etwa die H&auml;lfte der Presseartikel wirklich der Information verpflichtet. Schaut man sich die Internetauftritte selbst seri&ouml;ser Printmedien, wie der S&uuml;ddeutschen an, f&auml;llt schnell auf, dass maximal gut die H&auml;lfte der Beitr&auml;ge und Artikel tats&auml;chlich gut recherchierte und journalistisch wertvolle Beitr&auml;ge sind. Ein gro&szlig;er Teil sind Statisten unter den Artikeln, reiner Website-Inhalt ohne Inhalt.</p>
<h2>Neue Zweiteilung in Sicht</h2>
<p>Nun schockt Google die Internetgemeinde indem sich das Unternehmen in den Verdacht begibt, das Ganze von der anderen Seite aufzurollen. Das hei&szlig;t, dass icht der Nutzer f&uuml;r die Inhalte bezahlen muss, sondern die Inhalte f&uuml;r ihre Bereitstellung. Und damit die Medien und die Unternehmen, die ihre Inhalte einer breiten &Ouml;ffentlichkeit pr&auml;sentieren wollen. Hintergrund ist eine &Uuml;berf&uuml;llung des Netzes mit Inhalten, die vor allem die Zuleitungen zu den Endverbrauchern in den heimischen Wohn- oder Arbeitszimmern betreffen. Also sollen in Zukunft bezahlte Services Vorfahrt haben vor denen, die ihre Informationen bereitstellen und keinen Aufpreis zur Beschleunigung bezahlen. Im schlimmsten Fall w&uuml;rde das bedeuten, das recherchierende Studenten auf das Laden ihrer Uniseite warten m&uuml;ssten, weil unz&auml;hlige Vergn&uuml;gungss&uuml;chtige gerade Videos auf YouTube anschauen.</p>
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		<title>Ungetrübte Urlaubsfreude und immer up-to-date</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 11:32:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sommerzeit ist Urlaubszeit. Wem die Hitze hierzulande nicht reicht, der fliegt in den S&#252;den oder auch in andere Gegenden der Erde, um seinen wohlverdienten Jahresurlaub anzutreten. Trotz Erholungsbedarf f&#228;llt es manchen wohl immer noch schwer, sich auf den Urlaub zu konzentrieren. Besonders das &#8222;Abschalten&#8220;, im wahrsten Sinne des Wortes. 
Einfach mal abschalten
Dabei lohnt sich das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sommerzeit ist Urlaubszeit. Wem die Hitze hierzulande nicht reicht, der fliegt in den S&uuml;den oder auch in andere Gegenden der Erde, um seinen wohlverdienten Jahresurlaub anzutreten. Trotz Erholungsbedarf f&auml;llt es manchen wohl immer noch schwer, sich auf den Urlaub zu konzentrieren. Besonders das &bdquo;Abschalten&ldquo;, im wahrsten Sinne des Wortes. <span id="more-213"></span></p>
<h2>Einfach mal abschalten</h2>
<p>Dabei lohnt sich das Dr&uuml;cken des Aus-Knopfes im Ausland ganz besonders  &#8211; nicht nur f&uuml;r die Erholung. Der Geldbeutel wird es danken, wenn man es schafft mal eine oder zwei Wochen lang nicht zu telefonieren, zu simsen, im Internet zu surfen oder &Auml;hnliches. Und die einzige Adresse, die man zu Hause hinterl&auml;sst, lautet: Strand S&uuml;dsee, Bergh&uuml;tte Alpen oder<a href="http://www.fewo-direkt.de/italien/toskana/r64.htm" target="_blank"> Ferienhaus Toskana</a>. Was dort nicht ankommt, kann auch wegbleiben, oder? Alle schaffen es aber leider nicht, gar nicht mehr online zu gehen.</p>
<h2>Kostenfalle noch aktiv</h2>
<p>Vor kurzem gab es endlich den Kostendeckel f&uuml;r Roaming im Ausland, neuerdings auch f&uuml;r Datenroaming. Jedoch ist damit das Entstehen von sehr hohen Handyrechnungen durch die Nutzung des mobilen Telefons im Ausland nicht gebannt. Besonders der Empfang von E-Mails mit gro&szlig;en Anh&auml;ngen, die Nutzung sozialer Netzwerke die viel Werbung, Bilder und &auml;hnliches &uuml;bertragen und das Anschauen von Videos geht sehr schnell ins Geld. Denn die meisten Anbieter rechnen &uuml;ber das verbrauchte Datenvolumen ab und nicht &uuml;ber die Zeit. Da gerade Videos enorm hohe Datenmengen enthalten, kann das Datenvolumen, das inklusive war, schnell aufgebraucht sein und die &Uuml;berziehung des Guthabens kostet meist einen wesentlich h&ouml;heren Preis pro Mbit als die inbegriffene Datenmenge. Kaum jemand denkt daran, w&auml;hrend er surft, denn da ist man voll im Sog des Geschehens.</p>
<h2>Alternativen finden</h2>
<p>Statt also f&uuml;r Telefonate, E-Mails und Surf-Sessions das mobile Telefon zu benutzen, sollte man sich &ndash; wenn man partout nicht auf die Technik und die Kommunikation mit den Daheimgebliebenen verzichten kann &#8211;  vielleicht als Alternative am Urlaubsort nach einem Internetcaf&eacute; umsehen. Da kann man h&auml;ufig in netter Atmosph&auml;re f&uuml;r relativ schmales Geld in aller Ruhe surfen. Denn in Internetcaf&eacute; zahlt man meistens nach Zeitlimit und wenn die Leitung des Anbieters nicht gerade f&uuml;rchterlich langsam ist, kommt man mit wenigen Euros f&uuml;r mehrere Stunden aus. Weiterer Vorteil ist, dass man sich vor Besuch des Caf&eacute;s alles &uuml;berlegen kann, was man im Internet machen will und dann alles auf einmal und komprimiert abhandeln kann. So werden auch die Urlaubsbegleiter, die kein Verst&auml;ndnis daf&uuml;r haben, dass man das Surfen auch im Urlaub nicht lassen kann, vers&ouml;hnlicher gestimmt, weil man nicht st&auml;ndig zwischendurch mit dem Handy besch&auml;ftigt ist.</p>
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		<title>Immer Ärger mit der Technik</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 07:45:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Verlockend h&#246;rt es sich ja an. Alles aus einer Hand: Telefon, Internetzugang, vielleicht sogar noch der Fernsehempfang. Und das alles zu einem Schn&#228;ppchenpreis &#8211; da kann man kaum nein sagen. Hat man alles Angebote verglichen und den Anbieter gefunden, der einem das Meiste f&#252;r das wenigste Geld bietet, braucht man nur noch seine Bestellung aufgeben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verlockend h&ouml;rt es sich ja an. Alles aus einer Hand: Telefon, Internetzugang, vielleicht sogar noch der Fernsehempfang. Und das alles zu einem Schn&auml;ppchenpreis &ndash; da kann man kaum nein sagen. Hat man alles Angebote verglichen und den Anbieter gefunden, der einem das Meiste f&uuml;r das wenigste Geld bietet, braucht man nur noch seine <span id="more-210"></span>Bestellung aufgeben und bekommt die Hardware geliefert und die Zug&auml;nge freigeschaltet.</p>
<h2>Es k&ouml;nnte so einfach sein</h2>
<p>Beim PC gibt es die Bezeichnung Plug and Play, Anschlie&szlig;en und losspielen &ndash; und meint Ger&auml;te, die man z.B. per USB-Kabel an seinen Rechner anschlie&szlig;t und f&uuml;r die keine weitere manuelle Installation notwendig ist. Traumhaft f&uuml;r diejenigen unter uns die technisch nicht gerade zu den Experten geh&ouml;ren, sie aber liebend gerne nutzen m&ouml;chte.</p>
<p>Nun sitzt man also vor seinem Karton mit Kabeln, kleinen Ger&auml;ten und Anleitungen, die aussehen wie ein abstraktes Gem&auml;lde eines Tellers Spaghetti. Man versucht anhand des Aussehens der Stecker und Buchsen die richtige Anschl&uuml;sse vorzunehmen, aber was, wenn es mehrere von einer Sorte hat. So langsam kriegt man das Gef&uuml;hl man br&auml;uchte Abitur oder zumindest die <a href="http://www.akademie-fuer-fernstudien.de">Fachhochschulreife</a> um die Aufgabe bew&auml;ltigen zu k&ouml;nnen und ist den Tr&auml;nen und dem Punkt der Aufgabe zunehmend nahe.</p>
<h2>Jemanden der sich damit auskennt</h2>
<p>Gl&uuml;cklich der, der alles richtig anzuschlie&szlig;en schafft, die Ger&auml;te einschaltet und es funktioniert. Ist das nicht der Fall wird es erst richtig kompliziert. Denn die Fehlersuche kann f&uuml;r den Laien recht kompliziert werden. Wo anfangen? Die L&ouml;sung liegt auf der Hand. Frage jemanden der wei&szlig; wie es geht. Und am allerbesten sucht man sich gleich ein Angebot, bei dem wirklich Alles aus einer Hand kommt. Inklusive Installation und Funktionstest. So kann man sich viel Zeit und &Auml;rger ersparen.</p>
<p><!--more--></p>
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		<title>Im Urlaub mobil ins Internet</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 08:16:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast alle Mobilfunkbetreiber bieten es nun schon an. Das mobile Surfen im Internet von jedem Ort der Erde, vorausgesetzt es besteht Empfang. Im EU-Ausland ist das fast &#252;berall gegeben, die Netzabdeckung wird immer fl&#228;chendeckender.
Aber wie sieht es mit der Abrechnung der mobilen Datendienste aus? Damit der Urlaub mit Internet nicht zur Kostenfalle wird, die die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast alle Mobilfunkbetreiber bieten es nun schon an. Das mobile Surfen im Internet von jedem Ort der Erde, vorausgesetzt es besteht Empfang. Im EU-Ausland ist das fast &uuml;berall gegeben, die Netzabdeckung wird immer fl&auml;chendeckender.</p>
<p>Aber wie sieht es mit der Abrechnung der mobilen Datendienste aus? Damit der Urlaub mit Internet nicht zur Kostenfalle wird, die die Urlaubskasse &uuml;ber die Ma&szlig;en strapaziert, sollte der Verbraucher auf so einiges achten.<span id="more-203"></span></p>
<h2>Die Angebote sind vielf&auml;ltig</h2>
<p>Die Vorreiter im Anbieten mobiler Internetdienste via Smartphone, die Telekom und O2, lassen sich ihre Dienste bisher noch ganz sch&ouml;n was kosten. So kann man &uuml;ber erstere f&uuml;r f&uuml;nf bis f&uuml;nfzehn Euro am Tag, variierend f&uuml;rs EU-Ausland und au&szlig;erhalb,  etwa 5 MB Datenvolumen nutzen. Jedoch kostet jedes weitere Megabyte dann auch schon fast 8 Euro. Will man sich Videos ansehen, Bilder laden oder bildreiche Internetseiten ansehen ist das Tageslimit schnell erreicht &ndash; und &uuml;berschritten.</p>
<p>Die b&ouml;se &Uuml;berraschung wartet dann nach R&uuml;ckkehr aus dem Urlaub im heimischen Briefkasten, in Gestalt einer horrend hohen Rechnung</p>
<p>Bei O2 ist das Datenpaket mit 200 MB oder 1 GB im Monat zwar gro&szlig;z&uuml;giger geschn&uuml;rt, jedoch darf dies f&uuml;r Neukunden nun nicht mehr mit dem Laptop, sondern nur noch mit dem Smartphone verbraucht werden.</p>
<h2>Urlaub ist Urlaub &ndash; einfach mal offline sein</h2>
<p>Wenn es nicht zwingend notwendig ist, sei es aus gesch&auml;ftlichen oder privaten Gr&uuml;nden, das Internet auch im Urlaub zu nutzen sollte man sich vielleicht &uuml;berlegen, warum man eigentlich auch im Urlaub unbedingt online sein muss. Kann man den Sonnenuntergang nicht besser genie&szlig;en, wenn man sich ihn einfach anschaut, statt ihn zu fotografieren, mit Bildbearbeitungsprogrammen zu versch&ouml;nern und anschlie&szlig;end nach Hause zu mailen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!--more--></p>
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		<title>Telefongespräche sind nicht immer sicher</title>
		<link>http://www.internet-telefonieren-dsl.de/2009/12/22/telefongesprache-sind-nicht-immer-sicher/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 12:51:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Fast t&#228;glich sehen wir in Fernsehserien oder Spielfilmen, wie Menschen ausspioniert werden. Sie werden nicht nur beobachtet, sie werden auch belauscht. Nicht selten werden Telefongespr&#228;che abgeh&#246;rt und Gespr&#228;che mit anderen Personen belauscht. Meisten von einer Privatdetektei. Doch wenn wir das so sehen, gehen wir nicht davon aus, dass uns so etwas einmal selber passieren k&#246;nnte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Fast t&auml;glich sehen wir in Fernsehserien oder Spielfilmen, wie Menschen ausspioniert werden. Sie werden nicht nur beobachtet, sie werden auch belauscht. Nicht selten werden Telefongespr&auml;che abgeh&ouml;rt und Gespr&auml;che mit anderen Personen belauscht. Meisten von einer <a href="http://www.privatdetektiv.de">Privatdetektei</a>. Doch wenn wir das so sehen, gehen wir nicht davon aus, dass uns so etwas einmal selber passieren k&ouml;nnte. Sicherlich wissen, wir dass es die M&ouml;glichkeiten dazu gibt und das unser Rechtssystem in begr&uuml;ndeten F&auml;llen davon Gebrauch machen kann.<span id="more-201"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Mit der n&ouml;tigen Technik ist es kinderleicht</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Doch im Grunde genommen ist dies gesetzlich verboten. Gesch&uuml;tzt ist aber niemand davor. So hat eine <a href="http://www.privatdetektiv.de/technik-detektiv.html">Privat-Detektei</a> die technischen M&ouml;glichkeiten dazu, mit Hilfe von Wanzen f&uuml;r die Ermittlung jedes Telefongespr&auml;ch abzuh&ouml;ren. Aber auch Kriminelle verf&uuml;gen &uuml;ber die modernste Technik. F&uuml;r Menschen mit der n&ouml;tigen Ahnung ist es relativ leicht ein Telefongespr&auml;ch abzuh&ouml;ren. Egal ob eifers&uuml;chtiger Ehemann, Privatdetektiv oder B&uuml;rospitzel. Jeder, der dazu bereit ist das Geld in die n&ouml;tige Technik zu investieren, kann problemlos jedes Telefongespr&auml;ch mith&ouml;ren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Vom Fax-Ger&auml;t &uuml;ber den Computerverkehr, vom Autotelefon und Handy bis hin zur Telefonzelle. Es ist immer m&ouml;glich die Gespr&auml;che und den Schriftverkehr abzuh&ouml;ren und mitzulesen. Sicherlich ist es nicht unbedingt immer einfach, aber prinzipiell ist es immer m&ouml;glich. Auch die so gut angepriesenen Wanzen-Detektoren, die anzeigen sollen, ob ein Telefon angezapft wird, bringen rein gar nichts. Sie kontrollieren lediglich die Qualit&auml;t der Leitung und es ist nicht m&ouml;glich, dass damit angezeigt wird ob ein Abh&ouml;rger&auml;t an die Leitung angeschlossen ist.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Ma&szlig;nahmen gegen das Abh&ouml;ren von Telefongespr&auml;chen </strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nat&uuml;rlich lassen sich mit eigenen Ma&szlig;nahmen nicht alle angebrachten Wanzen finden. Wenn das Telefon vom Fernmeldeamt aus abgeh&ouml;rt wird, muss schon ein Freund oder eine Freundin dort vor Ort sitzen, von dem die Informationen kommen. F&uuml;r interne Mitarbeiter ist ein Abh&ouml;ranschluss so gut wie immer zu erkennen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die billigste und einfachste Methode nach Wanzen im eigenen zu Hause zu suchen ist physische Nachforschungen anzustellen. Hierf&uuml;r wird alles ganz genau kontrolliert. Der Telefonapparat sollte dabei besonders unter die Lupe genommen werden, da hier gerne Wanzen versteckt werden. Oftmals werden diese als Transistor getarnt und sind daher schwer zu entdecken. Mit etwas Geduld und Einfallsreichtum gelingt es auf diese Weise die Wanzen zu finden, die m&ouml;glicherweise versteckt wurden. Genauso sollten die Kabel bis zum Ende verfolgt werden. Befindet sich dort ein Schaltschrank, sollte auch dieser m&ouml;glichst genau, von innen und au&szlig;en, kontrolliert werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">So genannte &bdquo;wei&szlig;e Rauschsignale&ldquo;, das ist ein statisches Rauschen, sorgen daf&uuml;r, dass Abh&ouml;rger&auml;te, die sich im Fernmeldeamt befinden gest&ouml;rt werden. Alle Ger&auml;te die sich davor befinden nehmen nur noch Rauschen auf. Nur mit der modernsten Technik l&auml;sst sich dann noch ein brauchbares Gespr&auml;ch heraus filtern.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ebenfalls, zum Schutz davor abgeh&ouml;rt zu werden, sind Ger&auml;te im Handel erh&auml;ltlich, die die Leitungsspannung w&auml;hrend des Telefonats bewusst niedrig halten, sodass es nicht m&ouml;glich ist, ein &bdquo;drop out&ldquo;-Relais anzuschalten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nat&uuml;rlich gibt es noch eine Reihe weiterer M&ouml;glichkeiten, jedoch ist es immer &auml;u&szlig;erst schwierig herauszufinden, ob man abgeh&ouml;rt wird, da die Technik in der heutigen Zeit so ausgereift ist.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Internet ist Training für&#8217;s Gehirn</title>
		<link>http://www.internet-telefonieren-dsl.de/2009/10/21/internet-ist-training-furs-gehirn/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 14:48:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der University of California. Ziel der Studie war es, herauszufinden, wie sich die Nutzung des World Wide Web auf das Hirn älterer Nutzer auswirkt.
Das Ergebnis: Erwachsene, die zum ersten Mal das Internet nutzen, erfahren schon innerhalb einer Woche eine Effizienzsteigerung der Hirnfunktion. Am meisten profitierten der Untersuchung zufolge das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der University of California. Ziel der Studie war es, herauszufinden, wie sich die Nutzung des World Wide Web auf das Hirn älterer Nutzer auswirkt.<span id="more-198"></span><br />
Das Ergebnis: Erwachsene, die zum ersten Mal das Internet nutzen, erfahren schon innerhalb einer Woche eine Effizienzsteigerung der Hirnfunktion. Am meisten profitierten der Untersuchung zufolge das logische Denken und die Fähigkeit zur Entscheidungsfindung.<br />
Es könnte also mit gezieltem Internettraining -effektiv scheinen Suchvorgänge im Netz &#8211; möglich sein, bei älteren Menschen die Verringerung der Hirnleistung zu bremsen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Authentifizierung für Mails</title>
		<link>http://www.internet-telefonieren-dsl.de/2009/06/29/authentifizierung-fur-mails/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 15:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinsam mit web.de, Ebay, 1&#38;1, der Postbank, dem Otto-Versand und Weltbild hat United Internet nun die Brancheninitiative Trusted Dialog gegründet. Sie soll dazu beitragen, das E-Mail Nutzer wieder Vertrauen in Werbemails und Kundenmails haben.
Das Vertrauen ist aufgrund der zahlreichen Spam-Mails, die sich als vermeintlich echte Mails ausgeben, getrübt. Pro Tag fallen inzwischen 100 Milliarden Spam-Mails [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit web.de, Ebay, 1&amp;1, der Postbank, dem Otto-Versand und Weltbild hat United Internet nun die Brancheninitiative Trusted Dialog gegründet. Sie soll dazu beitragen, das E-Mail Nutzer wieder Vertrauen in Werbemails und Kundenmails haben.<span id="more-195"></span></p>
<p>Das Vertrauen ist aufgrund der zahlreichen Spam-Mails, die sich als vermeintlich echte Mails ausgeben, getrübt. Pro Tag fallen inzwischen 100 Milliarden Spam-Mails an was 85 Prozent des weltweiten E-Mail Verkehrs beträgt. Kein Wunder also, dass manch einer den Spam nicht mehr von einer echten Mail unterscheiden kann.</p>
<p>Mit Trusted Dialog soll nun ein Siegel für die Mails der Gründungsmitglieder eingeführt werden. Ebay nutzt eine Authentifizierung bereits seit 2007 und bekam dafür von den Kunden bisher positives Feedback. </p>
<p>Das Projekt wird vorerst in den Mail-Fächern von web.de und gmx getestet und soll helfen, dass zum einen die Nutzer wieder sicherer werden im Umgang mit ihrer elektronischen Post. Zum anderen soll aber auch der Mail-Marketing Markt gestärkt werden. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Günstige Tagesflatrate von BASE</title>
		<link>http://www.internet-telefonieren-dsl.de/2009/06/23/gunstige-tagesflatrate-von-base/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 13:38:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.internet-telefonieren-dsl.de/2009/06/23/gunstige-tagesflatrate-von-base/</guid>
		<description><![CDATA[Nun gibt es auch bei BASE eine Tages-Flatrate für das mobile Surfen mit dem Net- oder Notebook. Für 3 Euro pro Tag kann man bis zu 250 MB an Datenvolumen verbrauchen ehe die Geschwindigkeit gedrosselt wird.
Zwar bieten andere Provider solche Flatrates schon für 2,50 Euro an, doch bei BASE gilt das Angebot für echte 24 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun gibt es auch bei BASE eine Tages-Flatrate für das mobile Surfen mit dem Net- oder Notebook. Für 3 Euro pro Tag kann man bis zu 250 MB an Datenvolumen verbrauchen ehe die Geschwindigkeit gedrosselt wird.<span id="more-194"></span></p>
<p>Zwar bieten andere Provider solche Flatrates schon für 2,50 Euro an, doch bei BASE gilt das Angebot für echte 24 Stunden. Der Nutzer legt selbst den Startzeitpunkt fest und kann dann bis zur selben Zeit am nächsten Tag das mobile Netz nutzen. Sobald eine Verbindung länger als 24 Stunden besteht, wird der Nutzer über eine Verlängerung der Verbindung per SMS informiert. Dadurch, und durch die  einen Wegfall einer monatliche Grundgebühr hat man die Kosten stets im Blick und kann nach Belieben das Internet von unterwegs nutzen.</p>
<p>BASE schließt allerdings die Voice over IP Nutzung und die Videotelefonie bei diesem Angebot aus. Das Starterpaket der Laptop-Tages-Flat kostet einmalig 19.95 Euro und beinhaltete eine SIM Karte sowie drei kostenlose Surftage. Das Angebot ist sowohl online als auch in den E-Plus Shops erhältlich.</p>
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		<title>Wie der Browser zum Webserver wird</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 07:21:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Austausch größerer Daten über das Internet war bisher nicht immer einfach. Oftmals sind Dateien zu groß, um sie in einen E-Mail Anhang zu laden. File-Sharing Programme schufen Abhilfe oder auch Webseiten auf denen man kostenlos große Dateien hochladen konnte. Der Opera &#8220;Unite&#8221; Browser vereinfacht den Prozess nun.
Die neue Version des kostenlosen Browsers kommt mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Austausch größerer Daten über das Internet war bisher nicht immer einfach. Oftmals sind Dateien zu groß, um sie in einen E-Mail Anhang zu laden. File-Sharing Programme schufen Abhilfe oder auch Webseiten auf denen man kostenlos große Dateien hochladen konnte. Der Opera &#8220;Unite&#8221; Browser vereinfacht den Prozess nun.<span id="more-193"></span></p>
<p>Die neue Version des kostenlosen Browsers kommt mit einer File-Sharing Option. Alles was benötigt wird ist Opera Unite und ein Nutzeraccount. Auf der Benutzeroberfläche des Browsers finden sich neue Schaltflächen für den Dateien-Austausch, einen Musikplayer und Photo-Sharing. Am interessantesten ist jedoch die Datei-Austausch Funktion. Nutzer können entscheiden welche Dateien sie für andere Unite Nutzer freigeben möchten. Diese können dann im Netz kinderleicht abgerufen werden und es entfällt das lästige hochladen einzelner großer Dateien. Über den Opera Unite Browser wird der eigene Rechner zu einem Server zu dem jeder Zugang hat, vorausgesetzt man schützt ihn nicht durch ein zusätzliches Passwort. </p>
<p>Zur eigenen Sicherheit empfiehlt sich allerdings ein Passwortschutz, denn auf die freigegebenen Dateien kann man von überall auf der Welt zugreifen. Dies ist praktisch bei Auslandsreisen oder wenn am Arbeitsplatz eine wichtige Datei zu Hause gelassen wurde. Allerdings muss der Rechner zu Hause angestellt bleiben, sonst funktioniert der Zugriff von einem anderen Ort nicht.<br />
Der Browser ist momentan noch in der Beta Version und externe Entwickler können noch eigene Anwendungen für Opera programmieren. </p>
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		<title>O2 muss Rufnummern ändern</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 10:36:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In den nächsten Tagen werden einige O2 Kunden Post bekommen, denn der Anbieter muss einige Festnetznummern ändern lassen. Betroffen sind Kunden einiger Anschlussgebiete, die ihren Anschluss vor Juli 2008 bekommen haben. betroffen sind nur Kunden die einen direkten Anschluss bei O2 haben und vorher keine Nummer von der Deutschen Telekom zu ihrem neuen Anschluss mitgenommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den nächsten Tagen werden einige O2 Kunden Post bekommen, denn der Anbieter muss einige Festnetznummern ändern lassen. Betroffen sind Kunden einiger Anschlussgebiete, die ihren Anschluss vor Juli 2008 bekommen haben.<span id="more-192"></span> betroffen sind nur Kunden die einen direkten Anschluss bei O2 haben und vorher keine Nummer von der Deutschen Telekom zu ihrem neuen Anschluss mitgenommen hatten.</p>
<p>Die Rufnummern des Festnetzanschlusses werden sich auch nicht gänzlich ändern sondern nur um eine Stelle verlängert. Hinter die eigentliche Nummer wird eine 0 angehängt. Denn die neuen Nummern müssen mindestens elfstellig sein. Bis Mitte Januar 2010 bleibt außerdem die alte Rufnummer noch parallel erreichbar. Allerdings wird bei jedem Anruf aus dem Festnetz zu einem anderen Anschluss bereits die neue Nummer auf dem Display des Angerufenen angezeigt. O2 schaltet vor die Anrufe ab Januar zusätzlich noch einen Ansagentext, der auf die Änderung hinweist. Telefonbucheinträge werden automatisch erneuert. Alle betroffenen Kunden werden aber vorab schriftlich über die Änderung informiert.</p>
<p>Grund für die Nummernänderung ist eine Rufnummernknappheit in einigen Ortsnetzen. Darauf hatte die Bundesnetzagentur hingewiesen. O2 hatte versäumt ausreichend lange Festnetznummern herauszugeben und muss nun diesen Fehler korrigieren. Sonst droht die Abschaltung der Rufnummer. </p>
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