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	<title>Internet - Telefonieren - DSL &#187; Allgemein</title>
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	<description>Telefonieren über die DSL Verbindung</description>
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		<title>Windows Phone 7.5 macht es einfach</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 14:56:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Betriebssystem von Microsoft Windows Phone 7.5, besser bekannt unter dem Namen Mango, bringt einige Neuerungen f&#252;r das moderne Handy auf den Markt. Vieles ist dabei besser geworden und bietet eine Konkurrenz zu den Betriebssystemen von Apple und Google. Microsoft hat mit der neuesten Version von Mango auf hochwertige Handys gesetzt. &#220;berschaubar muss es sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Betriebssystem von Microsoft Windows Phone 7.5, besser bekannt unter dem Namen Mango, bringt einige Neuerungen f&uuml;r das moderne Handy auf den Markt. Vieles ist dabei besser geworden und bietet eine Konkurrenz zu den Betriebssystemen von Apple und Google. Microsoft hat mit der neuesten Version von Mango auf hochwertige Handys gesetzt.</p>
<p><span id="more-237"></span></p>
<h2>&Uuml;berschaubar muss es sein</h2>
<p>F&uuml;r ein gutes Handy braucht es nicht nur viele Funktionen, sondern ein &uuml;berschaubares Feld an Informationen. Windows Phone hat dies gut gel&ouml;st, indem die Felder auf der Startseite des Handys wenige sind und individuell verschoben werden k&ouml;nnen. Auch neue Felder und Apps k&ouml;nnen hier eingef&uuml;gt werden. Sollte dann einmal nicht mehr gen&uuml;gend Platz sein, findet sich dieser beim Herunterscrollen. Au&szlig;erdem sehr &uuml;bersichtlich gestaltet sind die neuen Anzeigeseiten von Freunden im Telefonbuch. Die Profile sind mit den Sozialen-Netzwerken verkn&uuml;pft und zeigen schnell und unkompliziert neue Statusmeldungen an, bieten aber auch die M&ouml;glichkeit den Freund anzurufen oder mit ihm zu chatten. Viele andere Funktionen, wie das Ansehen der eigenen Bilder, geben auch gleich die M&ouml;glichkeit neue Bilder von Freunden zu sehen. So wird das neue Nokia <a href="http://www.nokia.de/" target="_blank">Handy</a> mit Mango zu einem Werkzeug, mit dem man auf vielen Wegen mit Freunden in Kontakt treten kann. Einzig und allein die Videotelefonie wurde noch nicht integriert, daran wird jedoch derzeit gearbeitet. Au&szlig;erdem bietet die neueste Version von Mango die M&ouml;glichkeit mehrere Programme gleichzeitig auf dem Ger&auml;t ge&ouml;ffnet zu haben. Das ist f&uuml;r Menschen, die gerne viele Dinge gleichzeitig machen, gut zu wissen. Vom Design her ist das neue Windows Phone 7.5 also schon einmal eine gute Investition, aber auch die technischen Details haben es in sich.</p>
<h2>Qualitative Handys von Nokia</h2>
<p>Wer sich f&uuml;r ein <a href="http://www.nokia.de/de-de/produkte/smartphones-und-handys/lumia800/" target="_blank">Windows Phone</a> entscheidet, wird sicherlich nicht entt&auml;uscht werden, denn es bringt u.a. Synchronisation von vielen verschiedenen Portalen mit sich, bietet einen Datentausch ohne USB-Kabel und immer mehr Applikationen. Um dabei einen reibungslosen Ablauf des Betriebssystems zu gew&auml;hrleisten, sollten man daf&uuml;r auch nur hochwertige Handys von Nokia verwenden. Die Grundvoraussetzung f&uuml;r ein Handy mit Window Phone 7.5 ist von daher eine Displayaufl&ouml;sung von 480 x 800 Pixel, der Prozessor muss 1 Gigahertz betragen und der Arbeitsspeicher mit 256 Gigabyte ausgestattet sein. Au&szlig;erdem sollten mindestens 8 Gigabyte Platz auf dem Handy sein, was jedoch auf den Gro&szlig;teil der Nokia-Handys auch zutrifft. Da auch keine weiteren SD-Karten oder &Auml;hnliches gebraucht werden sollen, hat Microsoft es geschickt gel&ouml;st und bietet SkyDrive an, um seine Office-Dateien im Internet zu speichern.</p>
<p>Mit diesem neuen Betriebssystem f&uuml;r Handys bringt Microsoft ein einfaches Design zusammen mit brauchbaren Funktionen auf den Markt. Dabei wird auf Qualit&auml;t gesetzt, um das Handy f&uuml;r den allt&auml;glichen Gebrauch zu optimieren.</p>
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		<title>Die Vorteile einer externen Telefonanlage nutzen</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 14:10:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Umfangreiche Kommunikationsm&#246;glichkeiten sind f&#252;r Unternehmen essenziell. Ohne sie l&#228;uft in den meisten B&#252;ros nichts, ganz egal ob der Kontakt zu Kunden, Lieferanten oder den eigenen Au&#223;endienstmitarbeitern gehalten werden muss. Eine gute Alternative zu der hauseigenen Anlage stellt die Auslagerung der Telefonanlage dar. Telefonanlage auslagern Die mobile Kommunikation ist f&#252;r Unternehmen inzwischen deutlich g&#252;nstiger und einfacher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Umfangreiche Kommunikationsm&ouml;glichkeiten sind f&uuml;r Unternehmen essenziell. Ohne sie l&auml;uft in den meisten B&uuml;ros nichts, ganz egal ob der Kontakt zu Kunden, Lieferanten oder den eigenen Au&szlig;endienstmitarbeitern gehalten werden muss. Eine gute Alternative zu der hauseigenen Anlage stellt die Auslagerung der Telefonanlage dar. <span id="more-235"></span></p>
<h3>Telefonanlage auslagern</h3>
<p>Die mobile Kommunikation ist f&uuml;r Unternehmen inzwischen deutlich g&uuml;nstiger und einfacher geworden. Das <a href="http://www.focus.de/digital/internet/usb-startrek-communicator-internet-handy-fuer-enterprise-fans_aid_602332.html">Internet-Handy</a> hat diesen Bereich revolutioniert. Es kann nicht mehr nur mit dem B&uuml;ro telefoniert werden, es k&ouml;nnen auch Daten aller Art ausgetauscht werden, seien dies Tabellen, Fotos oder ganze Pr&auml;sentationen. Wenn es jedoch zur Kommunikation vom B&uuml;ro aus kommt, stellt sich die Frage, ob man die <a href="http://www.nfon.net/de/telefonanlage/kleine-unternehmen/ueberblick.html">Telefonanlage</a> selber im eigenen Haus bereitstellen soll oder doch lieber in externe H&auml;nde abgibt. Die Auslagerung verspricht viele Vorteile.</p>
<h3>Was spricht daf&uuml;r?</h3>
<p>Mithilfe der Internettelefonie lassen sich Telefonanlagen inzwischen problemlos auslagern. Virtuelle Anlagen verringern vor allem die Fixkosten f&uuml;r Unternehmen. Mit Voice over IP lassen sich n&auml;mlich nicht nur die Telefonkosten selbst, sondern auch die Fixkosten f&uuml;r die Anlage schnell senken. 30 bis 50 Prozent der Kosten f&uuml;r die Telefonanlage lassen sich durch das Outsourcing insgesamt sparen. Die Telefonkosten werden durch eine intelligente Software reduziert, diese sorgt daf&uuml;r, dass immer der aktuell g&uuml;nstigste Tarif genutzt werden kann. Daneben fallen keine Kosten mehr f&uuml;r die Bereitstellung der Telefonanlage an, auch entfallen Wartungskosten und der frei werdende Raum kann anderweitig genutzt werden. Die ausgelagerte Anlage hat auch den Vorteil, dass sie immer in dem Ma&szlig;e wachsen kann, in dem die Firma es ben&ouml;tigt. Das spart enorme Kosten und die Anlage ist so immer ma&szlig;geschneidert an das Unternehmen angepasst. Es muss nicht bei jeder Ver&auml;nderung im Unternehmen mehr teure Hardware angeschafft werden.</p>
<p>Auch bieten externe L&ouml;sungen Features an, die bisher f&uuml;r kleine und mittlere Unternehmen nicht realisierbar waren. Dazu z&auml;hlen unter anderem das Bereitstellen von zentralen Adressb&uuml;chern oder die Einrichtung von unterschiedlichen Umleitungen.</p>
<p>Wenn dies gew&uuml;nscht wird, kann die mobile Kommunikation ebenfalls mit in die externe Anlage eingebunden werden. Ein Internet-Handy oder ein Laptop kann so problemlos integriert werden. Man ist hierdurch stets unter der B&uuml;ronummer erreichbar und mithilfe von W-LAN oder UMTS kann auch mobil auf die Anlage zugegriffen werden. Gerade f&uuml;r Unternehmen mit vielen Mitarbeitern im Au&szlig;endienst wird so die Auslagerung der Telefonanlage attraktiv, l&auml;sst sie sich doch weltweit nutzen.</p>
<p>Um die Qualit&auml;t der Internettelefonie braucht man sich inzwischen auf keine Sorgen mehr zu machen, sie hat sich in den letzten Jahren stark verbessert. Und auch die Sicherheit kommt nicht zu kurz, da dank der Verschl&uuml;sselung die ausgelagerte Telefonanlage abh&ouml;rsicher ist.</p>
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		<title>LTE &#8211; Internet per Funk</title>
		<link>http://www.internet-telefonieren-dsl.de/2011/02/07/lte-internet-per-funk/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 15:38:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach analogen Leitungen und DSL gibt es jhetzt wieder einen neuen Standard. Der Bedarf an mobilen Internetl&#246;sungen hat die Entwicklung vorangetrieben und neben den Versuchen mit UMTS oder GPRS, muss man sich jetzt wohl diese Abk&#252;rzung merken. Langzeitevolution LTE steht f&#252;r Long Term Evolution und das soll sich wohl nicht selbstironische auf die Entwicklungszeit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach analogen Leitungen und DSL gibt es jhetzt wieder einen neuen Standard. Der Bedarf an mobilen Internetl&ouml;sungen hat die Entwicklung vorangetrieben und neben den Versuchen mit UMTS oder GPRS, muss man sich jetzt wohl diese Abk&uuml;rzung merken.</p>
<p><span id="more-232"></span></p>
<h3>Langzeitevolution</h3>
<p>LTE steht f&uuml;r Long Term Evolution und das soll sich wohl nicht selbstironische auf die Entwicklungszeit der L&ouml;sung beziehen, sondern auf das Potential dieser Technik zur Weiterentwicklung. Hervorgegangen ist es aus den selben Entwicklerlabors wie GPRS und UMTS. Werden diese mobilen Internetl&ouml;sungen als 3G Technologien bezeichet, was f&uuml;r die &#8220;dritte Generation&#8221;, nach analogen Verbindungen und DSL steht, bezeichnet man LTE nun gerne schon als 4G. N&uuml;tzen wird der neue Funkstandard vor allem l&auml;ndlichen, mit schnellem Internetzugang unterversorgten Gebieten. Sonst ist man mit der &auml;lteren Technik immer noch schneller unterwegs.</p>
<h3>Gro&szlig;e Pl&auml;ne</h3>
<p>Am sechsten Januar k&uuml;ndigte das Unternehmen Verizon an, dass es mehr als hundert weitere M&auml;rkte neben den USA erschlie&szlig;en will und so 175 Millionen Menschen zu schnellem Internet verhelfen will. Ein ehrgeiziges Unternehmen aber dank der bisher einmaligen Technik vielleicht sogar m&ouml;glich. Denn LTE sendet &uuml;ber ehemalige TV Frequenzen und hat so Verbreitungskan&auml;le wie Empfangsger&auml;te schon zur Verf&uuml;gung. In der weiterentwickelten Version wollen die Macher mit LTE Spitzenraten von bis zu einem Gbit/s erreichen und bis zu 100 Mb/s f&uuml;r die mobile Nutzung erreichen. Auch AVM brachte mit seiner neuen Fritz!Box die entsprechende Kompatibilit&auml;t mit, denn das auf der Cebit erstmalig zu sehende neueste Modell kann auch LTE. Von dieser Technik werden wir noch viel h&ouml;ren, mal sehen ob sie es schafft DSL langfristig abzul&ouml;sen.</p>
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		<title>Lohnt Festnetz noch?</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 12:11:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dank schneller Internetleitungen kann man nun schon auf mehreren Leitungen telefonieren, E-Mails checken und Videos im Internet anschauen und das alles auch noch gleichzeitig. Die Geb&#252;hren f&#252;r Handygespr&#228;che sinken immer weiter und das alte Telefon scheint ausgedient zu haben. Und so fragt man sich wohl zu Recht, ob man &#252;berhaupt noch einen herk&#246;mmlichen Festnetzanschluss braucht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dank schneller Internetleitungen kann man nun schon auf mehreren Leitungen telefonieren, E-Mails checken und Videos im Internet anschauen und das alles auch noch gleichzeitig. Die Geb&uuml;hren f&uuml;r Handygespr&auml;che sinken immer weiter und das alte Telefon scheint ausgedient zu haben. Und so fragt man sich wohl zu Recht, ob man &uuml;berhaupt noch einen herk&ouml;mmlichen Festnetzanschluss braucht.</p>
<p><span id="more-230"></span></p>
<h3>Mobil mit Allem</h3>
<p>Selbst der Internetanschluss ist nicht zuletzt dank Wireless-Technologien schon l&auml;ngst keine feste Sache mehr. Mobilit&auml;t setzt sich durch, ob man nun mit dem Laptop auf dem Scho&szlig; mal auf dem Bett, mal am K&uuml;chentisch sitzen m&ouml;chte oder ob man das Ger&auml;t gar mit auf Reisen nimmt und von unterwegs auf dem neuesten Stand bleiben will. Trotz der Wireless Technologie f&uuml;r zu Hause war das lange Zeit nicht m&ouml;glich. Doch inzwischen gibt es auch den Surfstick f&uuml;r unterwegs, der die Verbindung ins Internet &uuml;ber das Handynetz m&ouml;glich macht und daher zu jeder Zeit und (fast &uuml;berall).</p>
<h3>Alles mit einem</h3>
<p>Wer sein Handy viel zum Telefonieren nutzt, hat wahrscheinlich einen g&uuml;nstigen Vieltelefonierer Tarif abgeschlossen. Die Anbieter tun ihr Bestes um den immer mehr werdenden Smartphonebesitzern auch das Surfen im Internet schmackhaft zu machen. Dank dieser Entwicklung ist auch die Verbindung ins WWW l&auml;ngst nicht mehr so teuer wie in Ihren Anf&auml;ngen. All-In-Pakete versprechen unbegrenztes Telefonieren und Surfen zu einem passablen Preis von um die 50 oder 60 Euro. Zu teuer? Nur wenn man es zus&auml;tzlich zu Festnetz und Heiminternetanschluss bucht. Doch die All-In Tarife, Daten und Telefonflatrates machen es m&ouml;glich sich nur auf dieses eine Ger&auml;t zu st&uuml;tzen. Mit dem Handy telefonieren, mit dem Stick ins Netz, wer braucht da noch einen herk&ouml;mmlichen Heimanschluss. Die Kosten sind mit einem Schlag relativiert und weniger Papierkram hat man dann auch noch. Eine &Uuml;berlegung wert also, aber ein Argument steht dem Entgegen. Eine Festnetznummer hat doch immer noch als Angabe von Telefonkontaktdaten mehr die Aura von Seriosit&auml;t als das eine Handynummer bisher hat.</p>
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		<title>Hard- und Software im Einklang?</title>
		<link>http://www.internet-telefonieren-dsl.de/2010/10/25/hard-und-software-im-einklang/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 14:41:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Waren das noch Zeiten, als man ein Handy zum Vertragsabschluss bekam und dann war es gut. Denn die ersten Modelle unterschieden sich nicht großartig voneinander, weder im Design noch in der Funktion. Dominiert wurde der Markt sowieso von ein bis zwei Herstellern und außer Telefonieren und SMS-Schreiben, sowie ein paar kleineren Extra-Funktionen, verpasste man weder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Waren das noch Zeiten, als man ein Handy zum Vertragsabschluss bekam und dann war es gut. Denn die ersten Modelle unterschieden sich nicht großartig voneinander, weder im Design noch in der Funktion. Dominiert wurde der Markt sowieso von ein bis zwei Herstellern und außer Telefonieren und SMS-Schreiben, sowie ein paar kleineren Extra-Funktionen, verpasste man weder bei dem einen noch dem anderen Modell etwas. Inzwischen sieht das allerdings schon ganz anders aus und oft sind die Verbraucher freiwillig bereit, noch kräftig dazu zu bezahlen, um auch wirklich ihr Wunschhandy zu bekommen.</p>
<p><span id="more-226"></span></p>
<h2>Die Qual der Wahl</h2>
<p>Inzwischen gibt es bereits etliche Hersteller, die vergleichbare Modelle der kleinen Telefone bauen. Doch es lohnt sich, die Geräte einem genaueren Test zu unterziehen. Denn was auf den ersten Blick wie ein Schnäppchen wirkt, kann oft Nachteile bergen, die erst auf den zweiten Blick auffallen könnten. Wer ein schönes Smartphone haben möchte, sollte zum Beispiel darauf achten, dass es auch die entsprechenden Anwendungen, Miniprogramme und <a href="http://www.nokia.de/ovi-dienste-und-apps/ovi-by-nokia">Handyspiele</a>  dafür gibt. Nicht bei jedem Hersteller gibt es nämlich eine gut funktionierende und bewährte Software gratis dazu und manchmal sind die Apps und Spiele nicht mit den eigens hausgemachten Software-Paketen der kleinen Herstellern kompatibel und man ist in der Wahl der Sonderfunktionen und in der Kompatibilität mit anderen Geräten dann sehr eingeschränkt.</p>
<h2>Bedarfsermittlung vorab</h2>
<p>Viele haben eine recht genaue Vorstellung davon, welches Handy sie haben möchte. Zumindest in Bezug auf den Hersteller ist bei Handys Markentreue äußerst ausgeprägt. Einmal mit einem Hersteller zufrieden gewesen, wählen Verbraucher denselben Hersteller immer wieder. Wer nicht genau weiß, welches Modell für seine Bedürfnisse das richtige ist, sollte sich seinen Bedarf klar machen und dann auf der Website des Herstellers den <a href="http://www.nokia.de/produkte/ihr-nachstes-nokia">Handyfinder</a>  benutzen. Bei den Produktvorschlägen wird dann das Traumhandy bestimmt dabei sein.</p>
<p>Wer es auch so nicht findet, wird sich durch die aktive Recherche zumindest darüber klar, welche Funktionen und technischen Extras er nicht braucht und welcher Typ Telefon ihm optisch zusagt. Ist man eher der Schiebe-, Klapp- oder Drehtyp? Will man das Telefon klein und unaufdringlich oder als Statussymbol? Braucht man &#8220;nur&#8221; ein Telefon oder einen allmächtigen Mini-Computer zum Mitnehmen? Das Angebot ist nach wie vor riesig, aber zum Glück ist so auch für jeden Geschmack das richtige Gerät auffindbar. Und hat man dann sein Traumgerät gefunden, hat man hoffentlich auch den entsprechend günstigen Tarif um jemandem ausführlich davon zu erzählen.</p>
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		<title>Weiterbildung im Internet</title>
		<link>http://www.internet-telefonieren-dsl.de/2010/09/27/weiterbildung-im-internet/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 09:41:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Studieren ohne zur Uni zu gehen, ist nicht die leichteste &#220;bung. Hat man doch an der Universit&#228;t inzwischen feste Stundenpl&#228;ne, Kommilitonen, die einen mitrei&#223;en, mit denen man zusammen arbeiten kann und die einem mit Rat und Tat zur Seite stehen k&#246;nnen, wenn man nicht weiterwei&#223; oder die entscheidende Klausur vorbereitende Stunde verpasst hat. Dennoch ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Studieren ohne zur Uni zu gehen, ist nicht die leichteste &Uuml;bung. Hat man doch an der Universit&auml;t inzwischen feste Stundenpl&auml;ne, Kommilitonen, die einen mitrei&szlig;en, mit denen man zusammen arbeiten kann und die einem mit Rat und Tat zur Seite stehen k&ouml;nnen, wenn man nicht weiterwei&szlig; oder die entscheidende Klausur vorbereitende Stunde verpasst hat. Dennoch ist ein Studium von zu Hause aus manchmal die bessere Wahl.</p>
<p><span id="more-225"></span></p>
<h3>Sp&auml;ter Anfang</h3>
<p>Ebenso wie das Lebensgef&uuml;hl als Student und die Hilfe von Studienkollegen und der Gang zur Uni das Studium erleichtern k&ouml;nnen, kann es in manchen Lebenssituationen dem Wohlgef&uuml;hl auch abtr&auml;glich sein. Wenn man schon ein h&ouml;heres Alter erreicht hat, beruflich eingespannt ist oder eine Familie hat, ist es nicht so einfach sich mehrere Stunden am Tag zu unterschiedlichsten Tageszeiten frei zu machen, um zur Uni zu gehen. Ebenso ist es nicht immer m&ouml;glich, wegen eines Studienplatzes f&uuml;r das begehrte Fach den Wohnort zu wechseln. Dann ist es ein Segen, statt dessen die M&ouml;glichkeit zu haben, von zu Hause aus zu arbeiten und ein Fernstudium zu beginnen.</p>
<h3>Mit Hilfe modernster Technik</h3>
<p>Inzwischen haben auch die Unis in Deutschland das Medium Internet voll f&uuml;r sich entdeckt und in ihren Studienaufbau integriert. Vorlesungs- und Seminarmaterialen stehen zum Download bereit, f&uuml;r Kurse meldet man sich online an und auch Klausur- oder Pr&uuml;fungsergebnisse kann man im Netz nachschlagen. Sogar ganze Vorlesungen stehen per Webcam online zur Verf&uuml;gung und bieten das H&ouml;rsaalerlebnis f&uuml;r zu Hause. Dementsprechend nah an ein &bdquo;echtes&ldquo; Studium kommt man daher auch mit einem <a href="http://www.akademie-fuer-fernstudien.de/ihr-fernstudium/">Fernstudium</a>. Unabh&auml;ngig vom Wohnort und von der Tageszeit, kann man sich seinen Studieneinheiten widmen, die Korrespondenz mit Tutoren via E-Mail garantieren eine schnelle Beantwortung auftauchender Fragen. Per Telefon- oder Videogespr&auml;ch online, kann man sogar fast schon pers&ouml;nlichen Kontakt zu den Lehrenden aufnehmen und wird so optimal betreut.</p>
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		<title>Das gespaltene Internet</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 11:54:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[K&#252;rzlich konnte man in einer Zeitschrift den Satz lesen: Irgendwann wird das Internet zwei Eing&#228;nge haben. Einer f&#252;hrt in die Bereiche des weltweiten Netzes, der free-to-use f&#252;r Alle ist und der andere wird zu den bezahlten Inhalten f&#252;hren. Anlasse dieser &#196;u&#223;erung war die aktuelle Diskussion um die Konkurrenz zwischen den Printmedien und ihrer Online-Ausgaben und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>K&uuml;rzlich konnte man in einer Zeitschrift den Satz lesen: Irgendwann wird das Internet zwei Eing&auml;nge haben. Einer f&uuml;hrt in die Bereiche des weltweiten Netzes, der free-to-use f&uuml;r Alle ist und der andere wird zu den bezahlten Inhalten f&uuml;hren. Anlasse dieser &Auml;u&szlig;erung war die aktuelle Diskussion um die Konkurrenz zwischen den Printmedien und ihrer Online-Ausgaben und den &ouml;ffentlich-rechtlichen Angeboten von Tageschau.de und Zdf.</p>
<p><span id="more-223"></span></p>
<h2>Nicht durchzusetzen?</h2>
<p>Bei dieser Unterscheidung w&uuml;rde es sich in erster Linie um einen qualitative Unterscheidung handeln. Der Benutzer w&uuml;sste dann: Suche ich nach Inhalt der Qualit&auml;t hat, muss ich das Tor mit Eintrittspreise benutzen. Ein indirekter Effekt w&auml;re, dass Umsonstangeboten gerade im Bereich Presse und Information immer die Aura des Unseri&ouml;sen anhaften w&uuml;rde, wenn sie nicht von gro&szlig;en Namen identifiziert werden w&uuml;rden. Denn die Angebote der &ouml;ffentlich-rechtlichen Sender fallen aus so einer Klassifikation eben gerade durch das Attribut &ouml;ffentlich wieder heraus. Auch heute schon sind nur etwa die H&auml;lfte der Presseartikel wirklich der Information verpflichtet. Schaut man sich die Internetauftritte selbst seri&ouml;ser Printmedien, wie der S&uuml;ddeutschen an, f&auml;llt schnell auf, dass maximal gut die H&auml;lfte der Beitr&auml;ge und Artikel tats&auml;chlich gut recherchierte und journalistisch wertvolle Beitr&auml;ge sind. Ein gro&szlig;er Teil sind Statisten unter den Artikeln, reiner Website-Inhalt ohne Inhalt.</p>
<h2>Neue Zweiteilung in Sicht</h2>
<p>Nun schockt Google die Internetgemeinde indem sich das Unternehmen in den Verdacht begibt, das Ganze von der anderen Seite aufzurollen. Das hei&szlig;t, dass icht der Nutzer f&uuml;r die Inhalte bezahlen muss, sondern die Inhalte f&uuml;r ihre Bereitstellung. Und damit die Medien und die Unternehmen, die ihre Inhalte einer breiten &Ouml;ffentlichkeit pr&auml;sentieren wollen. Hintergrund ist eine &Uuml;berf&uuml;llung des Netzes mit Inhalten, die vor allem die Zuleitungen zu den Endverbrauchern in den heimischen Wohn- oder Arbeitszimmern betreffen. Also sollen in Zukunft bezahlte Services Vorfahrt haben vor denen, die ihre Informationen bereitstellen und keinen Aufpreis zur Beschleunigung bezahlen. Im schlimmsten Fall w&uuml;rde das bedeuten, das recherchierende Studenten auf das Laden ihrer Uniseite warten m&uuml;ssten, weil unz&auml;hlige Vergn&uuml;gungss&uuml;chtige gerade Videos auf YouTube anschauen.</p>
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		<title>Ungetrübte Urlaubsfreude und immer up-to-date</title>
		<link>http://www.internet-telefonieren-dsl.de/2010/07/08/ungetrubte-urlaubsfreude-und-immer-up-to-date/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 11:32:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sommerzeit ist Urlaubszeit. Wem die Hitze hierzulande nicht reicht, der fliegt in den S&#252;den oder auch in andere Gegenden der Erde, um seinen wohlverdienten Jahresurlaub anzutreten. Trotz Erholungsbedarf f&#228;llt es manchen wohl immer noch schwer, sich auf den Urlaub zu konzentrieren. Besonders das &#8222;Abschalten&#8220;, im wahrsten Sinne des Wortes. Einfach mal abschalten Dabei lohnt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sommerzeit ist Urlaubszeit. Wem die Hitze hierzulande nicht reicht, der fliegt in den S&uuml;den oder auch in andere Gegenden der Erde, um seinen wohlverdienten Jahresurlaub anzutreten. Trotz Erholungsbedarf f&auml;llt es manchen wohl immer noch schwer, sich auf den Urlaub zu konzentrieren. Besonders das &bdquo;Abschalten&ldquo;, im wahrsten Sinne des Wortes. <span id="more-213"></span></p>
<h2>Einfach mal abschalten</h2>
<p>Dabei lohnt sich das Dr&uuml;cken des Aus-Knopfes im Ausland ganz besonders  &#8211; nicht nur f&uuml;r die Erholung. Der Geldbeutel wird es danken, wenn man es schafft mal eine oder zwei Wochen lang nicht zu telefonieren, zu simsen, im Internet zu surfen oder &Auml;hnliches. Und die einzige Adresse, die man zu Hause hinterl&auml;sst, lautet: Strand S&uuml;dsee, Bergh&uuml;tte Alpen oder<a href="http://www.fewo-direkt.de/italien/toskana/r64.htm" target="_blank"> Ferienhaus Toskana</a>. Was dort nicht ankommt, kann auch wegbleiben, oder? Alle schaffen es aber leider nicht, gar nicht mehr online zu gehen.</p>
<h2>Kostenfalle noch aktiv</h2>
<p>Vor kurzem gab es endlich den Kostendeckel f&uuml;r Roaming im Ausland, neuerdings auch f&uuml;r Datenroaming. Jedoch ist damit das Entstehen von sehr hohen Handyrechnungen durch die Nutzung des mobilen Telefons im Ausland nicht gebannt. Besonders der Empfang von E-Mails mit gro&szlig;en Anh&auml;ngen, die Nutzung sozialer Netzwerke die viel Werbung, Bilder und &auml;hnliches &uuml;bertragen und das Anschauen von Videos geht sehr schnell ins Geld. Denn die meisten Anbieter rechnen &uuml;ber das verbrauchte Datenvolumen ab und nicht &uuml;ber die Zeit. Da gerade Videos enorm hohe Datenmengen enthalten, kann das Datenvolumen, das inklusive war, schnell aufgebraucht sein und die &Uuml;berziehung des Guthabens kostet meist einen wesentlich h&ouml;heren Preis pro Mbit als die inbegriffene Datenmenge. Kaum jemand denkt daran, w&auml;hrend er surft, denn da ist man voll im Sog des Geschehens.</p>
<h2>Alternativen finden</h2>
<p>Statt also f&uuml;r Telefonate, E-Mails und Surf-Sessions das mobile Telefon zu benutzen, sollte man sich &ndash; wenn man partout nicht auf die Technik und die Kommunikation mit den Daheimgebliebenen verzichten kann &#8211;  vielleicht als Alternative am Urlaubsort nach einem Internetcaf&eacute; umsehen. Da kann man h&auml;ufig in netter Atmosph&auml;re f&uuml;r relativ schmales Geld in aller Ruhe surfen. Denn in Internetcaf&eacute; zahlt man meistens nach Zeitlimit und wenn die Leitung des Anbieters nicht gerade f&uuml;rchterlich langsam ist, kommt man mit wenigen Euros f&uuml;r mehrere Stunden aus. Weiterer Vorteil ist, dass man sich vor Besuch des Caf&eacute;s alles &uuml;berlegen kann, was man im Internet machen will und dann alles auf einmal und komprimiert abhandeln kann. So werden auch die Urlaubsbegleiter, die kein Verst&auml;ndnis daf&uuml;r haben, dass man das Surfen auch im Urlaub nicht lassen kann, vers&ouml;hnlicher gestimmt, weil man nicht st&auml;ndig zwischendurch mit dem Handy besch&auml;ftigt ist.</p>
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		<title>Immer Ärger mit der Technik</title>
		<link>http://www.internet-telefonieren-dsl.de/2010/06/29/immer-arger-mit-der-technik/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 07:45:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Verlockend h&#246;rt es sich ja an. Alles aus einer Hand: Telefon, Internetzugang, vielleicht sogar noch der Fernsehempfang. Und das alles zu einem Schn&#228;ppchenpreis &#8211; da kann man kaum nein sagen. Hat man alles Angebote verglichen und den Anbieter gefunden, der einem das Meiste f&#252;r das wenigste Geld bietet, braucht man nur noch seine Bestellung aufgeben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verlockend h&ouml;rt es sich ja an. Alles aus einer Hand: Telefon, Internetzugang, vielleicht sogar noch der Fernsehempfang. Und das alles zu einem Schn&auml;ppchenpreis &ndash; da kann man kaum nein sagen. Hat man alles Angebote verglichen und den Anbieter gefunden, der einem das Meiste f&uuml;r das wenigste Geld bietet, braucht man nur noch seine <span id="more-210"></span>Bestellung aufgeben und bekommt die Hardware geliefert und die Zug&auml;nge freigeschaltet.</p>
<h2>Es k&ouml;nnte so einfach sein</h2>
<p>Beim PC gibt es die Bezeichnung Plug and Play, Anschlie&szlig;en und losspielen &ndash; und meint Ger&auml;te, die man z.B. per USB-Kabel an seinen Rechner anschlie&szlig;t und f&uuml;r die keine weitere manuelle Installation notwendig ist. Traumhaft f&uuml;r diejenigen unter uns die technisch nicht gerade zu den Experten geh&ouml;ren, sie aber liebend gerne nutzen m&ouml;chte.</p>
<p>Nun sitzt man also vor seinem Karton mit Kabeln, kleinen Ger&auml;ten und Anleitungen, die aussehen wie ein abstraktes Gem&auml;lde eines Tellers Spaghetti. Man versucht anhand des Aussehens der Stecker und Buchsen die richtige Anschl&uuml;sse vorzunehmen, aber was, wenn es mehrere von einer Sorte hat. So langsam kriegt man das Gef&uuml;hl man br&auml;uchte Abitur oder zumindest die <a href="http://www.paradisi.de/Freizeit_und_Erholung/Bildung/Fachabitur/">Fachhochschulreife</a> um die Aufgabe bew&auml;ltigen zu k&ouml;nnen und ist den Tr&auml;nen und dem Punkt der Aufgabe zunehmend nahe.</p>
<h2>Jemanden der sich damit auskennt</h2>
<p>Gl&uuml;cklich der, der alles richtig anzuschlie&szlig;en schafft, die Ger&auml;te einschaltet und es funktioniert. Ist das nicht der Fall wird es erst richtig kompliziert. Denn die Fehlersuche kann f&uuml;r den Laien recht kompliziert werden. Wo anfangen? Die L&ouml;sung liegt auf der Hand. Frage jemanden der wei&szlig; wie es geht. Und am allerbesten sucht man sich gleich ein Angebot, bei dem wirklich Alles aus einer Hand kommt. Inklusive Installation und Funktionstest. So kann man sich viel Zeit und &Auml;rger ersparen.</p>
<p><!--more--></p>
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		<title>Im Urlaub mobil ins Internet</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 08:16:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast alle Mobilfunkbetreiber bieten es nun schon an. Das mobile Surfen im Internet von jedem Ort der Erde, vorausgesetzt es besteht Empfang. Im EU-Ausland ist das fast &#252;berall gegeben, die Netzabdeckung wird immer fl&#228;chendeckender. Aber wie sieht es mit der Abrechnung der mobilen Datendienste aus? Damit der Urlaub mit Internet nicht zur Kostenfalle wird, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast alle Mobilfunkbetreiber bieten es nun schon an. Das mobile Surfen im Internet von jedem Ort der Erde, vorausgesetzt es besteht Empfang. Im EU-Ausland ist das fast &uuml;berall gegeben, die Netzabdeckung wird immer fl&auml;chendeckender.</p>
<p>Aber wie sieht es mit der Abrechnung der mobilen Datendienste aus? Damit der Urlaub mit Internet nicht zur Kostenfalle wird, die die Urlaubskasse &uuml;ber die Ma&szlig;en strapaziert, sollte der Verbraucher auf so einiges achten.<span id="more-203"></span></p>
<h2>Die Angebote sind vielf&auml;ltig</h2>
<p>Die Vorreiter im Anbieten mobiler Internetdienste via Smartphone, die Telekom und O2, lassen sich ihre Dienste bisher noch ganz sch&ouml;n was kosten. So kann man &uuml;ber erstere f&uuml;r f&uuml;nf bis f&uuml;nfzehn Euro am Tag, variierend f&uuml;rs EU-Ausland und au&szlig;erhalb,  etwa 5 MB Datenvolumen nutzen. Jedoch kostet jedes weitere Megabyte dann auch schon fast 8 Euro. Will man sich Videos ansehen, Bilder laden oder bildreiche Internetseiten ansehen ist das Tageslimit schnell erreicht &ndash; und &uuml;berschritten.</p>
<p>Die b&ouml;se &Uuml;berraschung wartet dann nach R&uuml;ckkehr aus dem Urlaub im heimischen Briefkasten, in Gestalt einer horrend hohen Rechnung</p>
<p>Bei O2 ist das Datenpaket mit 200 MB oder 1 GB im Monat zwar gro&szlig;z&uuml;giger geschn&uuml;rt, jedoch darf dies f&uuml;r Neukunden nun nicht mehr mit dem Laptop, sondern nur noch mit dem Smartphone verbraucht werden.</p>
<h2>Urlaub ist Urlaub &ndash; einfach mal offline sein</h2>
<p>Wenn es nicht zwingend notwendig ist, sei es aus gesch&auml;ftlichen oder privaten Gr&uuml;nden, das Internet auch im Urlaub zu nutzen sollte man sich vielleicht &uuml;berlegen, warum man eigentlich auch im Urlaub unbedingt online sein muss. Kann man den Sonnenuntergang nicht besser genie&szlig;en, wenn man sich ihn einfach anschaut, statt ihn zu fotografieren, mit Bildbearbeitungsprogrammen zu versch&ouml;nern und anschlie&szlig;end nach Hause zu mailen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!--more--></p>
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