Im Urlaub mobil ins Internet

Fast alle Mobilfunkbetreiber bieten es nun schon an. Das mobile Surfen im Internet von jedem Ort der Erde, vorausgesetzt es besteht Empfang. Im EU-Ausland ist das fast überall gegeben, die Netzabdeckung wird immer flächendeckender.

Aber wie sieht es mit der Abrechnung der mobilen Datendienste aus? Damit der Urlaub mit Internet nicht zur Kostenfalle wird, die die Urlaubskasse über die Maßen strapaziert, sollte der Verbraucher auf so einiges achten.

Die Angebote sind vielfältig

Die Vorreiter im Anbieten mobiler Internetdienste via Smartphone, die Telekom und O2, lassen sich ihre Dienste bisher noch ganz schön was kosten. So kann man über erstere für fünf bis fünfzehn Euro am Tag, variierend fürs EU-Ausland und außerhalb, etwa 5 MB Datenvolumen nutzen. Jedoch kostet jedes weitere Megabyte dann auch schon fast 8 Euro. Will man sich Videos ansehen, Bilder laden oder bildreiche Internetseiten ansehen ist das Tageslimit schnell erreicht – und überschritten.

Die böse Überraschung wartet dann nach Rückkehr aus dem Urlaub im heimischen Briefkasten, in Gestalt einer horrend hohen Rechnung

Bei O2 ist das Datenpaket mit 200 MB oder 1 GB im Monat zwar großzügiger geschnürt, jedoch darf dies für Neukunden nun nicht mehr mit dem Laptop, sondern nur noch mit dem Smartphone verbraucht werden.

Urlaub ist Urlaub – einfach mal offline sein

Wenn es nicht zwingend notwendig ist, sei es aus geschäftlichen oder privaten Gründen, das Internet auch im Urlaub zu nutzen sollte man sich vielleicht überlegen, warum man eigentlich auch im Urlaub unbedingt online sein muss. Kann man den Sonnenuntergang nicht besser genießen, wenn man sich ihn einfach anschaut, statt ihn zu fotografieren, mit Bildbearbeitungsprogrammen zu verschönern und anschließend nach Hause zu mailen?

 

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